Smart Home

Smart Home Gesamtansicht

Woran erkennen Sie ein echtes Smart Home?

Das Haus denkt so wie Sie. Es weiß über Ihre Bedürfnisse Bescheid und handelt im Einklang mit Jahreszeit, Witterung, Präsenz und Lebensstil. Es ist das intelligente Zuhause mit dem höchsten IQ. Eines, das Ihnen 50.000 Handlungs- und Denkprozesse im Jahr abnimmt, um Ihnen Zeit für die schönen Dinge zu schenken.

Smart Home

Das Zuhause, gebaut um Menschen einen sicheren Platz zur Erholung, Schlafen, verweilen, Feiern zu bieten, hat sich in den letzten Jahrhunderten wesentlich verändert. Ein Haus mit den Eigenschaften des 21. Jahrhunderts hat viel Ausstattung, die richtig eingesetzt den Bewohnern das Leben erleichtern, den Komfort maximal erhöhen und den Energieeinsatz möglichst gering halten kann. Falsch eingesetzt wünscht man sich schnell in die „gute alte Zeit“ zurück.

Das Zuhause hat meist mehrere Räume, deren Anwendung unterschiedlich sein soll.

Wesentliche Nutzerverhalten im Haus zusammengefasst:

Wesentliche Einrichtungen in einem Zuhause des 21. Jahrhunderts:

Alle Einrichtungen gesamt könnte man als ein Orchester sehen. Ein Orchester spielt dann gut, wenn es harmonisch zusammenarbeitet. Ein Orchester hat auch einen Dirigenten, dieser ist meist maßgeblich für die Qualität der Musik verantwortlich.

Der Dirigent im Smart Home ist der Loxone Miniserver. Er macht aus den einzelnen Einrichtungen und Komponenten ein großes Gesamtes, das harmonisch aufeinander abgestimmt ist. Soweit es geht sollte jede Komponente und Einrichtung automatisch das machen wofür sie gedacht wurde. In Vollendung heißt dieses Orchester mit dem Dirigenten Miniserver: Real Smart Home.

Ein Real Smart Home ist keine wilde Sammlung von Gimmicks. Die Ansteuerbarkeit eines Produkts durch ein Smart Phone macht dieses noch lange nicht zu einem Smart Home, nicht einmal zu einer Smart Home Komponente. Vielen Produkten mangelt es an Ansteuerbarkeit. Ansteuerbarkeit oder auch die Eigenschaft, sich von einem Dirigenten leiten zu lassen um das Eigene Können voll zur Geltung zu bringen, ist die Basis für das Zusammenspiel im Smart Home.

Einrichtungen im Smart Home

Als Einrichtungen bezeichne ich themenbezogenen Komponenten, man könnte diese auch als Register im Orchester bezeichnen, beispielsweise die Violinen. Diese können in vollem Umfang eingesetzt werden oder aber auch nur in Teilen. Die Einrichtungen können Geografisch nötig oder auch weniger nötig sein. In diesem Absatz beschreibe ich die wesentlichen.

Beschattung

Wir unterscheiden Beschattungseinrichtungen nach deren Eigenschaften. In der Verwendung kann man überlappende Funktionen erkennen. Die Beschattung für Fenster ist wohl die wichtigste Eigenschaft.

Im Sonnenschutz wird zwischen Außen und Innenliegendem Sonnenschutz unterschieden. Ich beschreibe vorwiegend außenliegenden Sonnenschutz, da dieser meist besser für den elektrischen Antrieb gebaut und geeignet ist.

Rollladen

Der Rollladen wird in der Regel außen am Fenster oder der Fassade montiert. Er erfüllt die Eigenschaften Schallschutz, Sichtschutz, Sonnenschutz, Wärmedämmung.

Rollladen

Rollläden werden angetrieben über sogenannte Rohrmotoren, früher von Schur- oder Bandzügen. Sie sind in unterschiedlichsten Materialien und Farben erhältlich und am gesamten Globus verbreitet. Rollläden sind meist sehr robust und halten fast jeder Witterung stand. Je nach Anwendung kann ein möglicher Nachteil die Blockade der Sicht nach außen sein.

Raffstore

Raffstore können im Gegensatz zu Rollläden die Lamellen im Winkel verändern. Der Raffstore kann als Sonnenschutz, Sichtschutz dienen. In der Funktion des Sonnenschutzes bleibt die Sicht nach außen erhalten, wenn auch eingeschränkt.

Raffstore sind filigraner gebaut als Rollläden, von Bändern hochgezogen liegen diese meist in einem Paket unsichtbar in einem Kasten. Die Ansteuerung ist etwas komplexer da die Winkelstellung der Lamellen etwas mehr Präzision erfordert.

Raffstore sind je nach Größe anfällig gegen Wind und Vereisung im Winter. Darum sind gewisse Sicherheitseinrichtungen notwendig um die Beschattung zu schützen. Diese Einrichtungen sind in einem Real Smart Home selbstverständlich vorhanden. Die Ausführung was das Design der Lamellen angeht und auch die Farbgestaltung ist vielfältig, die Farbe sollte das Sonnenlicht möglichst zu reflektieren.

Grenzenlose Flexibilität – ganz egal welcher Beschattungstyp

Das Smart Home ist unendlich flexibel und passt sich an Sie und jedes Ihrer individuellen Bedürfnisse an. Egal ob Jalousiesteuerung, Markisensteuerung oder Rollladensteuerung und egal welcher Hersteller – Sie können die unterschiedlichsten Beschattungstypen in Ihr Zuhause integrieren.

Raumklima

Uns stehen viele unterschiedliche Wärmequellen zur Verfügung. Fossile Energie, Wärmepumpen aller Art, Öl, Gasheizungen, die Bandbreite war noch nie so vielfältig wie heute. Die meisten Wärmequellen sind geringfügig ansteuerbar. Viele Wärmequellen arbeiten auch heute noch nach Außentemperatur. Diese Funktionsweise ist allerdings sehr bedenklich. Moderne Häuser sind thermisch der Umwelt wesentlich entkoppelt. Isolierung und Beschattung, Reduktion des Energieverbrauchs führen zu einem autarken, umweltunabhängigeren Betrieb im Haus. Heizungsanlagen die nach Außentemperatur die Wärmebereitstellung steuern, sind denkbar ungeeignet für ein modernes Haus und können nicht als Smart bezeichnet werden. Wichtig ist es, dass die Wärmequelle ansteuerbar ist, um die Energiemenge zu jeder Jahres-, Tages und Nachtzeit optimal steuern zu können. Oft ist bei sehr tiefen Außentemperaturen (Sonnenschein) keine Heizleistung nötig, manchmal aber - vor allem bei mittelmäßigen Außentemperaturen doch. Die Außentemperatur sollte für die Steuerung der Wärmeenergie eine untergeordnete Rolle spielen. In Wärmequellen ohne Ansteuerbarkeit sollte nicht mehr investiert werden. Die einfachste Ansteuerung der Wärmequelle ist die Vorlauftemperatur für einzelne Heizkreise.

Gaspedal für die Heizung im Smart Home

Ihr Real Smart Home kennt genau den Heizbedarf im Haus. Das smarte Heizungssystem weiß wie viele Bewohner sich zu welcher Zeit in welchem Raum aufhalten oder ob Sie im Urlaub sind.

Der Miniserver kann auch direkt alle Heizungstypen ansteuern und so das Gaspedal für die Wohlfühltemperatur betätigen. Durch die bedarfsgerechte Heizungssteuerung können Sie in Kombination mit Ihrer Einzelraumregelung bis zu 50 Prozent Ihrer Energiekosten sparen.

Beleuchtung

Glücklicherweise hat sich Licht vom ursprünglichen Wolfram Glühfaden weiterentwickelt. War die Entwicklung teilweise aber durchwachsen mit einigen Ausflügen in Licht, das im privaten Wohnen nicht brauchbar war bis hin zur heutigen modernen LED Technik. Glühbirnen und Leuchtstofflampen haben ausgedient. Auch die Ära Halogenlampen endet in Kürze.

Licht ist wichtig, kann uns den Wohnraum erhellen, zur Arbeit, oder auch zur Schaffung spezieller Stimmungen dienen. Licht in all seinen Ausprägungen und Vorkommen in der Natur beeinflusst unser Gemüt und unsere Stimmung erheblich. Lichtfarben können die Kreativität fördern und positive Energie hervorrufen aber auch Stress verursachen.

Das wohl wichtigste Licht, ist der Sonne möglichst naturgetreu nachempfunden. Auch wenn mit künstlichem Licht das Lichtspektrum der Sonne nie ganz kopiert werden kann, gibt es doch schon sehr gute Möglichkeiten. Der Glühfaden hatte in diesem Fall die Latte sehr hoch gelegt. Der CRI, Color Rendering Index sollte möglichst hoch sein. Aus diesem Grund legt Loxone bei LED Produkte immer sehr großen Wert auf Warmweißes Licht mit sehr hohem, und doch bezahlbarem CRI. Das Steak schmeckt bei Sonnenlicht am Besten. Dieses Gefühl sollte ähnlich bei künstlichem Licht sein. Stellen Sie zum Essen über dem Tisch stets warmweißes Licht ein. Farblicht hat beim Essen nichts verloren, die Speisen sollten in Ihrer natürlichen Farbe möglichst gut wiedergegeben werden. Farbiges Licht verwenden wir am besten, um den Raum in eine Stimmung zu versetzen. Beim Glas Wein nach dem Essen kann gut und gerne Farbe eingesetzt werden, um den Raum in seiner Vielfalt als Teil der Stimmung, die wir gerne hätten, zu präsentieren. Farbliches Licht schafft Lebensfreude. Setzen wir diese gezielt ein!

Zutritt

Eine Zutrittslösung sollte für den Berechtigten möglichst einfach passierbar und für den Unberechtigten möglichst hinderlich sein. Viele Arten des Zutritts sind heute verfügbar: Von biometrisch, über wissensbasiert bis zu Datenträgerbasierten Systemen ist so gut wie alles verfügbar. In einem Real Smart Home sind zwei Arten des Zutritts miteinander vereint, das schlüssellose System, wo das Gebäude über einen Code betreten werden kann und Zutritt via den NFC KeyFob. Darüber hinaus können in einem Real Smart Home unterschiedliche Berechtigungen für Familie, Freunde, Handwerker und Co. vergeben werden. Auch zeitlich eingeschränkte Berechtigungen gehören gehören zumFunktionsumfang eines Real Smart Homes.

Das Geschehen vor der Tür immer im Blick

In einem Smart Home sollte es stets möglich sein, das Geschehen vor der Tür zu jeder Zeit und von überall aus im Blick zu haben. Hierzu eignet sich eine voll in das Smart Home integrierte Videosprechanlage. Dies ermöglicht eine sofortige Benachrichtigung wenn jemand an der Tür klingelt und eine sofortige Sprach- und Videoverbindung wird aufgebaut.

Audio

Multimedia ist ein dehnbarer Begriff. Musik, Filme, TV, Unterhaltung. Multimedia Geräte wandeln sich stetig, vor allem in den letzten Jahren war dies stark erkennbar. Um 1982 wurde die CD erfunden. Noch nicht all zu lange her, ist sie so gut wie von der Bildfläche verschwunden. Zwischenzeitlich hatten wir MP3 Dateien gehortet, diese strukturiert und gesäubert. Heute haben Streamingdienste die Welt erobert. Für wenig Geld steht uns die gesamte Welt der Musik zur Verfügung. Sofort und immer genau das, was wir wollen. Diese Technologie bringt wunderbare Möglichkeiten. Wir sind heute in der Lage für alle Lebenslagen Playlisten mit der jeweils passenden Lieblingsmusik zu erstellen und diese immer und überall abzuspielen. Musik in einer nie dagewesenen Fülle und Qualität.

Musik ist das wohl zeitloseste, was die Menschheit jemals erfunden hat. Was sich in den letzten Jahren jedoch verändert hat, sind die Wiedergabegeräte. Mein einst sündhaft teurer CD Wechsler ist mittlerweile wertlos. Die Steuerung dieser Geräte allerdings hat sich wenig geändert, diese ist zeitlos. Wir verbinden besonders im Thema Multimedia die sich schnell ändernde Technologien mit den beständigen, wie dem Loxone Smart Home. Musik gehört einfach und vollständig in den Lebensalltag integriert. In ausgewählten Räumen soll sich die Musik beim Betreten Einschalten und bei Abwesenheit wieder abschalten. Die Bedienung der Musik muss sich intuitiv und über Tasten gestalten.

Lüftersteuerung

Ein erwachsener Mensch verbraucht täglich bis zu 10.000 Liter Luft. Frische Luft versorgt uns nicht nur mit überlebenswichtigen Treibstoff, sondern hat ebenfalls großen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Beispielsweise sorgt frische Luft für bessere Konzentration, beugt Kopfschmerzen vor und unterstützt unseren Körper bei der Regeneration über Nacht.

Lüftungen existieren in unterschiedlichsten Ausführungen. Zum einen zentrale Lüftungssysteme und zum anderen dezentrale Anlagen, wobei sich gerade letztere bestens für ein Real Smart Home eignen. Der Wohl größte Nachteil zentraler Anlagen ist die Temperaturhomogenisierung. Wollen wir beispielsweise im Schlafzimmer eine gesunde Schlafraumtemperatur, im Bad wohlige Wärme und im Wohnzimmer angenehme Kuscheltemperatur, so ist die zentrale Anlage meist nur in der Lage einen gemeinsamen Nenner zu liefern. Ein gut funktionierendes Lüftungssystem soll für stets frische Luft ohne Energieverlust sorgen. Ist das Lüftungssystem wirklich nahtlos integriert, sorgt diese in den heißen Sommermonaten auch für angenehme Kühle in den Wohnräumen.

Fenster

Fenster haben viele Funktionen. Neben Tageslicht und der Möglichkeit, nach draußen zu blicken, sind sie sowohl Lüftung als auch Temperaturregulator. Die Fenster sind bis heute wenig automatisierbar und kaum elektrifiziert. Ich würde mir Innovationen im Bereich der Fenster wünschen – Lüftung beispielsweise wäre am Fenster perfekt. Elektrische Öffnung und sowie Verriegelung.

Fenster sind eine Sicherheitslücke, die von Einbrechern oft ausgenutzt wird. Absicherung kann einerseits über Fensterkontakte, aber auch über Glasbruchmelder erfolgen. Intelligent eingesetzt kann diese Sensorik sehr vielseitig eingesetzt werden. Beginnt es zu regnen, können wir nachsehen, welche Fenster geöffnet sind. Vielleicht sogar automatisch die Rollläden schließen, um die Gefahr von Wassereintritt zu vermeiden. Ganz nach unserem Geschmack.

Kühlung

Aktive Kühlung, jene bei der wir Energie zuführen um Kälte zu erzeugen, ist je nach Region unterschiedlich weit verbreitet. In wärmeren Gebieten verbreitet, in kühleren so gut wie nicht vorhanden. Ähnlich wie beim Thema Heizung ist hier die Steuerung elementar. Meist ist das Transportmedium für zentrale Kühlfunktionen Luft, da bei Fußbodenkühlung über Wasser ein Kondensproblem besteht, das kaum in Griff zu bekommen ist. So wie das kühle Bier aus dem Kühlschrank beschlägt, beschlägt auch die Kälteleitung, Kondenswasser muss abgeführt werden um Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden. Aktive Kühlung würde sich in Kombination mit der Lüftungsanlage bestens eignen. Eine abgeschwächte Form der aktiven Kühlung sehe ich in der Kühlung mit kühlerer Nachtluft. Die Kühle der Nächte kann über intelligente Lüftungssysteme gut ins Gebäude transportiert werden um über den nächsten warmen Tag zu helfen. Die Sonne scheint mit bis zu knapp 1400W/m2 je nach Region und Jahreszeit. Diese Energie können wir mit niedrigem Wirkungsgrad in Strom umwandeln, für Warmwasser nützen, oder aber wenn nicht benötigt mit der Beschattung in der Umwelt belassen. Beschattung ist im Betrieb fast kostenlos und trägt wesentlich zum Wohnkomfort und zur Energieeinsparung bei.

Pool und Sauna

Diese Liste könnte man wahrscheinlich sehr divers gestalten. Whirlpool? Swimmingpool? Sauna? Infrarotkabine? Dampfkabine, u.v.m. kann man im Zuhause einbauen. Allesamt energieintensive Anwendungen. Intelligente Steuerung kann diesen Komfort bei minimalstem Energieeinsatz herstellen. Muss ich den Whirlpool wirklich die gesamte Woche betriebsbereit auf hoher Temperatur lassen um ihn einmal die Woche zu nutzen? Oder heize ich ihn intelligent? Die Sauna kann man bereits bei der Heimfahrt von der Skipiste einschalten und zuhause dann direkt benützen. Einfache Steuerfunktionen und auch Kontrolle ermöglichen mit sehr wenig Technik unglaubliche Funktionen. Beim Swimmingpool als Beispiel gibt es einige Wartungsarbeiten, die man automatisieren kann. Die Filterung, Heizung, Rückspülen,...

Solarstrom vorhanden —> Pool heizen. Einfache Funktionen wie diese sind im Smart Home ganz normal und fast selbstverständlich.

Energiemanagement

Solare Energiegewinnungsanlagen werden in unterschiedlicher Ausprägung angeboten. Eine thermische Solaranlage beispielsweise, kann in Regionen mit hohem Heizbedarf sehr viel Energieeinsparung bedeuten, viele Sonnentage vorausgesetzt. Die thermische Energie kann bis spät in den Herbst und auch im Winter häufig zum Heizen verwendet werden. Heute etwas aus der Mode geraten, ist die thermische Solaranlage, eine einfache und auch kosteneffiziente Methode, um die Energie der Sonne zu nutzen. Ist die Wärmeverteilung im Smart Home integriert, kann die kostenlose Energie in jene Räume transportiert werden, die keine direkte Sonnenstrahlung bekommen und dadurch erhöhten Heizbedarf haben. Energie, komplett kostenlos.

Photovoltaikanlagen verwandeln die Energie der Sonne in elektrischen Strom. Elektrischer Strom wird in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Gab es bis vor einigen Jahren elektrische Autos nur als Spielzeug, fahren wir Menschen mit diesen bereits hunderte Kilometer und das mit nur einer Ladung. Besonders bei elektrischer Energie ist die Verteilung und der richtige Einsatz wichtig. Die Sonnenenergie hat einen wesentlichen Nachteil, sie kommt nicht immer dann, wenn wir sie brauchen. Energiemanagement ist wichtiger denn je. Früher haben wir bei Einspeisung überschüssiger Energie viel Geld bekommen. Dies ist kaum mehr möglich. Energie speichern und selbst gut einsetzen ohne sie zu verschwenden ist die Devise. Im Smart Home eine Leichtigkeit. Viele unserer Verbraucher sind nicht zeitkritisch und können dann arbeiten, wenn die Sonne scheint. Auch das Laden des Autos gehört in vielen Fällen dazu.

Alarm

Es gibt unterschiedliche Fälle, für die Alarme nötig sind. Manchmal zum Schutz von Hab und Gut. Meistens aber zum Schutz von uns Menschen.

Schutz der Bewohner

Alarmanlagen zum Schutz des Menschen gibt es zwei ganz wesentliche. Rauchgasalarmierung: es ist nicht mehr nötig, dass jedes Jahr im Land viele Menschen sterben müssen weil sie im Schlaf an Rauchgasen ersticken. Freilich hilft diese Anlage auch für Hab und Gut, dafür ist sie aber nicht gedacht. Brandursachen gibt es unendlich viele. Trotz Absicherung passieren immer noch zu viele Unglücke durch Brand und Rauch - und das absolut unnötig. Rauchmelder sind zwar bereits Vorschrift, allerdings wird diese Vorschrift häufig immer noch nicht beachtet. Leider gibt es keine Kontrollen, die sicherstellen würden, dass Rauchmelder auch wirklich eingebaut werden. Bitte Rauchmelder einbauen. Diese funktionieren autark, mit Schnittstelle zum Smart Home kann der Alarm über Beleuchtung, Beschattung und Multimedia besser verbreitet werden.

Schutz vor Einbruch

Der Einbruchsalarm bekommt auch immer mehr Bedeutung. Kann man in Zeiten der Abwesenheit Hab und Gut schützen und Einbrecher vertreiben, so ist bei Anwesenheit wohl der Schutz der Bewohner die wichtigste Eigenschaft. Die Loxone Alarmfunktionen werden so eingestellt, dass ein potentieller Einbrecher vertrieben wird. Das gesamte Haus beginnt im Falle eines Einbruchs im Alarmlicht zu leuchten und blinken. Die Beschattung fährt hoch, um möglichst viel Aufruhr zu erzeugen und die Bewohner werden verständigt. Im Real Smart Home ist ausreichend Sensorik vorhanden um die Alarmanlage fast kostenlos zu realisieren.

Quelle: https://www.loxone.com

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